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Duisburg ist eine der fünf größten Städte in Nordrhein-Westfalen, dem „Ruhrpott“. Hier leben an die 500000 Menschen auf etwas über 230 km². Bekannt ist die Stadt vor allem durch die Kohle- und Stahlindustrie geworden. Duisburg liegt geografisch sehr günstig an der Mündung der Ruhr in den Rhein. Der Hafen in Duisburg wird als der größte Binnenhafen in Deutschland angesehen und prägt das Bild der Stadt.

Erstmals wird Duisburg schriftlich im Jahr 883 erwähnt, doch schon zu Zeiten der Römer gab es hier einen befestigten Ort. Wirkliche wirtschaftliche Bedeutung, dies ist besonders für Wertermittler interessant, erlangte die Stadt dann zur Zeit der Hochindustrialisierung im 19. Jahrhundert.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Duisburg laufend bombardiert, was zu großen Zerstörungen führte. Sachverständige wissen, dass an die 80 Prozent der Gebäude während der Angriffe verloren gingen. Der Wiederaufbau konnte die Altstadt und andere historische Gebäude nicht retten, doch bot der Wiederaufbau auch bauliche Chancen.

Wie nicht nur Gutachter wissen, verlor die Kohle- und Stahlindustrie zunehmend an Bedeutung, was zu hoher Arbeitslosigkeit führte. Die Stadt Duisburg wirkt dem durch viele Projekte entgegen, z.B. durch spezielle Wirtschaftsförderung, um den Standort attraktiver für neue Industrien zu machen.

Heute ist Duisburg eine Stadt, in der nicht nur Sachverständigenbüros eine gute wirtschaftliche Ausgangsposition finden. Als Messestadt, in der auch Kongresse und Fachtagungen aller Art stattfinden, ist Duisburg ein Anziehpunkt für Neues.

Auch wenn Duisburg eine vermeintliche Industriegroßstadt ist: Nicht nur für Immobiliensachverständige gibt es hier viel zu sehen! Der Innenhafen, ein Landschaftspark, der Duisburger Zoo, das Theater, die Wasserwelten und Legoland – das alles sind Orte, die man gern besucht und besichtigt.